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Das sind die Paare beim Piaff-Förderpreis 2026

20März26
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20.03.2026

Serie für die besten U25 Grand Prix-Reiter Deutschlands

Nach einem Auswahlturnier in Warendorf steht fest, welche U25-Dressurreiter in der Saison 2026 im Piaff-Förderpreis an den Start gehen. 13 Paare haben sich ihre Teilnahme über das Auswahlturnier gesichert. Hinzu kommen die U25-Reiter, die bereits mit ihren Pferden im Perspektivkader perspektivisch aufgeführt sind. Aus folgenden Paaren setzt sich in der Saison 2026 das Teilnehmerfeld bei den Stationen zusammen:

Piaff-Förderkreis: 

  • Lucie Anouk Baumgürtel mit ZINQ First Vienna FH FRH
  • Fiona Serafina Lukas mit Aragorn T
  • Sophia Gerlach mit Amaru F
  • Nele Klaus mit Van Tastic
  • Anna Schölermann mit First Romance
  • Annabelle Josephine Steffens mit Habouche
  • Henriette Schmidt mit Feengold
  • Lynn Greta Sukow mit DSP Dun Dee
  • Vanessa Sachs mit Bright Diamond NRW
  • Franziska Haase mit Livorno
  • Celestine Kindler mit Springborgs Guardian
  • Marie Sohler mit Queolito
  • Isabelle Rüdiger mit Florestino

Kaderreiter (Perspektivkader perspektivisch):

  • Luca Sophia Collin mit Bonamour
  • Pia-Carlotta Gagel mit Riccio
  • Anna Schölermann mit Bon Scolari u. Superstar
  • Katharina Schuster mit Qence L
  • Moritz Treffinger mit Cadeau Noir, Fiderdance u. Morricone
  • Elisabeth von Wulffen mit Triple A u. Vis a Vis

Das sind die Stationen des Piaff-Förderpreises 2026: 

  • 29.04.-05.05.2026      Mannheim
  • 04.-07.06.2026           Balve (DM U25) mit Kür
  • 30.07.-02.08.2026      Elmlohe
  • 04.-06.09.2026           Anakenenhof, Pinneberg
  • 02.-06.12.2026           Aachen – Finale

Das ist der Piaff-Förderpreis 

Sie sind die Zukunft des Dressursports: Die Teilnehmer am Piaff-Förderpreis sind junge Dressurreiter bis 25 Jahre, die auf dem Weg sind, in den großen Sport hineinzuwachsen. Wo dem Sport früher viele gute Nachwuchstalente verloren gingen, entweder weil sie den Sprung zum Grand Prix verpassten, die „große“ Konkurrenz scheuten oder einfach, weil die Berufsausbildung Vorrang hatte, ist heute – dank des Piaff-Förderpreises – eine eigene Szene entstanden. Eine Szene junger Grand-Prix-Reiter, die die Chance nutzen, sich langsam mit den höchsten Anforderungen des Dressurreitens vertraut zu machen, ohne dabei gleich gegen Profis und aktuelle Topreiter antreten zu müssen. Beim Piaff-Förderpreis wächst man gemeinsam mit den Aufgaben – wie schon in der Zeit als Junior oder Junger Reiter. Geritten wird bei den Qualifikationen jeweils der Intermediaire II sowie der U25 Grand-Prix. Beim Finale müssen die Finalisten den U25 Grand-Prix sowie den aktuellen internationalen Grand Prix mit ihren Pferden zeigen.

Benannt wurde der Piaff-Förderpreis nach dem berühmten Dressurpferd Piaff von Olympiasiegerin Liselott Schindling-Rheinberger, besser bekannt unter dem Namen Linsenhoff. Die Liselott Schindling-Stiftung zur Förderung des Dressurreitsports ist es auch, die diese Serie ermöglicht. Der Piaff-Förderpreis ist eine eigene Serie mit Stationen auf vier hochkarätigen Dressurturnieren in Deutschland und einem Finale. fn-press


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