Preis der Besten Junioren Springen 2011: Platz sechs für Friso Bormann
Warendorf (fn-press). Titelverteidigung gelungen: Auch 2011 war Maurice Tebbel (Emsbüren) der „Beste“ der besten Junioren Deutschlands, die in Warendorf zum Leistungsvergleich im Springparcours antraten. Bereits zuvor hatte Schwester Justine Tebbel die Ponykonkurrenz dominiert, dann zog der 17-jährige Bruder nach. Sieg in der der ersten Wertung der Junioren, Platz sieben in der zweiten Wertung: Das bedeutete mit Kolibri’s Firebird den Sieg in der Juniorenkonkurrenz. Mit Chevignon kam Maurice in der zweiten Wertung zudem noch auf Platz drei, in der Gesamtwertung auf Platz sieben.
Auf Platz zwei in der Preis-der-Besten-Wertung schob sich Lena Pollmann-Schweckhorst (Warstein) vor. Mit Bandit war die 17-Jährige in der ersten Wertung fehlerfrei geblieben (Platz neun), im zweiten Springen leistete sich das Paar lediglich einen halben Zeitfehler und kam hier als Vierte ins Ziel. Auf Rang drei der Gesamtwertung landete die Deutsche Vizemeisterin des vergangenen Jahres, Kendra Claricia Brinkop (17, Neumünster). Mit Leonardo B, dem ehemaligen Erfolgspferd von Thomas Voß (Schülp), war sie in der zweiten Wertung Zweite, in der ersten Wertung hatte sie Rang 13 belegt. Der Sieg in der zweiten Wertung ging an Laura Strehmel (Neustadt-Dosse/Berlin-Brandenburg) mit Levon. Nur sie und Kendra Claricia Brinkop waren fehlerfrei geblieben, ohne Fehler beendete Laura Strehmel dann auch das Stechen. In der Gesamtwertung landete sie auf Platz fünf. Die Reiter des PSV Hannover belegten in der Gesamtwertung sehr gute vordere Platzierungen: Friso Bormann /A Crazy Spirit (6.), Julia Plate/ Celine (8.), Rene Dittmer/ Granny (12.) und Mathis Schwentker/ Czarnitza (13.). Gisela Gunia, Vorsitzende des Jugend- und Sportausschuss des PSV Hannover, freute sich sehr über die geschlossen guten Leistungen der der hannoverschen Junioren-Springreiter, die gut über die schweren Kurse kamen.
68 Junioren waren am ersten Tag an den Start gegangen, 56 waren es noch am zweiten Tag. „In der Breite haben wir sehr unterschiedliche Ergebnisse gesehen“, resümierte der zuständige Bundestrainer Lars Meyer zu Bexten (Herford). „Die Parcours waren schwer, aber reell in Richtung Europameisterschaften gebaut, und so hat der ein oder andere seine Grenzen aufgezeigt bekommen.“ Die meisten Probleme gab es – und das galt für alle drei Altersklassen – am offenen Wassergraben. „Ein klares Zeichen für uns, aber auch ein Appell an die Turnierveranstalter, die offenen Wassergräben mehr in die Turnierlandschaft einzubauen“, so der Bundestrainer. „Es war ganz deutlich, dass vielen Teilnehmer einfach die Übung fehlte und deshalb der Wassergraben so viele Probleme bereitet hat“.
Fotogalerie Preis der Besten 2010
Auf Platz zwei in der Preis-der-Besten-Wertung schob sich Lena Pollmann-Schweckhorst (Warstein) vor. Mit Bandit war die 17-Jährige in der ersten Wertung fehlerfrei geblieben (Platz neun), im zweiten Springen leistete sich das Paar lediglich einen halben Zeitfehler und kam hier als Vierte ins Ziel. Auf Rang drei der Gesamtwertung landete die Deutsche Vizemeisterin des vergangenen Jahres, Kendra Claricia Brinkop (17, Neumünster). Mit Leonardo B, dem ehemaligen Erfolgspferd von Thomas Voß (Schülp), war sie in der zweiten Wertung Zweite, in der ersten Wertung hatte sie Rang 13 belegt. Der Sieg in der zweiten Wertung ging an Laura Strehmel (Neustadt-Dosse/Berlin-Brandenburg) mit Levon. Nur sie und Kendra Claricia Brinkop waren fehlerfrei geblieben, ohne Fehler beendete Laura Strehmel dann auch das Stechen. In der Gesamtwertung landete sie auf Platz fünf. Die Reiter des PSV Hannover belegten in der Gesamtwertung sehr gute vordere Platzierungen: Friso Bormann /A Crazy Spirit (6.), Julia Plate/ Celine (8.), Rene Dittmer/ Granny (12.) und Mathis Schwentker/ Czarnitza (13.). Gisela Gunia, Vorsitzende des Jugend- und Sportausschuss des PSV Hannover, freute sich sehr über die geschlossen guten Leistungen der der hannoverschen Junioren-Springreiter, die gut über die schweren Kurse kamen.
68 Junioren waren am ersten Tag an den Start gegangen, 56 waren es noch am zweiten Tag. „In der Breite haben wir sehr unterschiedliche Ergebnisse gesehen“, resümierte der zuständige Bundestrainer Lars Meyer zu Bexten (Herford). „Die Parcours waren schwer, aber reell in Richtung Europameisterschaften gebaut, und so hat der ein oder andere seine Grenzen aufgezeigt bekommen.“ Die meisten Probleme gab es – und das galt für alle drei Altersklassen – am offenen Wassergraben. „Ein klares Zeichen für uns, aber auch ein Appell an die Turnierveranstalter, die offenen Wassergräben mehr in die Turnierlandschaft einzubauen“, so der Bundestrainer. „Es war ganz deutlich, dass vielen Teilnehmer einfach die Übung fehlte und deshalb der Wassergraben so viele Probleme bereitet hat“.
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